Es war ein sehr heißer Tag, daran erinnere ich mich und zudem musste ich früh raus. Es war eine Qual so früh aufzustehen, denn ans lang Schlafen hatte ich mich schon gewöhnt, denn auf mein Abitur was ich mit 23 Jahren nachholte folgte ein reines Nichtstuer - Leben, jedoch dachte das liebe Amt mal wieder ich sollte mich melden und so schwingte ich mich auf mein Fahrrad und fuhr den ganzen Weg, Walkman hörend, Richtung Amt. Es war immer schon stressig dort, aber ich hielt das durch, also ab zur Anmeldung und warten, warten und warten. Fast 2 Stunden später kam ich dran, die Frau die meinen Antrag bzw. Neu Antrag bearbeitete war nicht gerade die Muse der Nation, aber das ist man ja vom Amt so gewöhnt, leider ging bei ihr nicht alles glatt. Die hatte doch tatsächlich vergessen das ich eigentlich im Haus A bearbeitet werden sollte und nicht im Haus B, jedenfalls wusste ich, trotz stöhnen, nicht wie perfekt dieser Zufall doch war, denn bearbeitet wurde ich jedenfalls und das sogar gründlich. Aber zuvor ab ins Haus B und noch mal ne halbe Stunde gewartet, leider hat ich nichts zu lesen mit und außerdem war es auch sau warm, weswegen ich mich lieber an den See gehauen hätte, doch bereut habe ich es nicht weiter zu warten. Dann kam es ich musste auf Toilette, tja und wie das bei einem Amt so ist geht man ungern auf Toilette, jedenfalls konnte ich mir es nicht verkneifen und ging ganz hastig. Leider verpasste Ich daraufhin mein Termin, was mich sehr erbost hatte und ich war schon etwas aufgebraust dadurch. Aber gerade das war der Auslöser für ein Erlebnis was ich so noch nicht erlebt hatte, denn obwohl ich den Termin verpasst hatte und mir eigentlich einen neuen ziehen musste, erklärte sich die kesse Blondine, die anscheinend gerade nichts zu tun hatte, dazu bereit meinen Antrag zu bearbeiten. Was jedoch auf mein Einwirken hin geschah, denn ich hatte mich am Eingangsschalter beschwert. Wir gingen in ihr Büro, Sie voran und ich hinterher. man war das ne Braut, also wie schon erwähnt blond war sie, ziemlich groß, blaugrüne Augen und Riesige ja sogar Monstermäßige Titten, jedoch hatte sie einen ziemlich fetten Arsch, der war fast so breit wie zwei Wartestühle im Raum aus den sie mich abholte, bestimmt aufgrund des Beamtenlebens. Na ja jedenfalls vergrub ich mich in Fantasien, sie splitternackt auszuziehen und zu ficken ihr meinen Schwanz in den Mund zu Stecken oder ihren fetten Arsch zu ficken oder Mein Gesicht in ihr komplett zu einzugraben. Daran war aber im derzeitigen Moment noch gar nicht dran zu denken, denn so wie sie aussah war sie bestimmt schon 35 Jahre alt, hatte 2 Kinder und ihr Mann wäre Polizist oder sogar Arzt, was sich, bis auf das Alter, als grundlegend falsch herausstellte. Sie fing an, ohne ein Wort zu sagen, meinen Antrag zu bearbeiten, dabei nutze ich jede Gelegenheit in der sie nicht zu mir guckte auf ihre riesengroßen Titten zu starren und mir wildeste Fantasien aus zu denken, wie ich sie von hinten besteige und mich an ihren Fetten Dingern festhalte oder wie sie auf mir reitet und mich beinahe zum Kollaps bringt. Jedenfalls war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich erklären musste warum ich den diesen Antrag, ja quasi beantrage. Ich kam zu der Stelle an der ich sagte, dass meine Freundin mich vor kurzen erst verlassen hat und dies war natürlich gelogen um Eindruck zu schinden, was jedoch nicht verfehlt wurde. Die Beamtin horchte still und geheimnisvoll meinen Erläuterungen. "So und da bin ich nun..." Ich hatte gar nicht gemerkt, dass sie ganz heimlich die Gardinen abdunkelte und die Tür verschloss so sehr war ich mit meinen Lügen beschäftigt. "Du hast bestimmt einige Fragen…" "Ja warum..." "pssst, Leise Ich hatte vor kurzen auch noch einen Freund" welch Geschenk sie war nicht vergeben und Gott sei Dank der Raum war fast dunkel die Tür abgeschlossen. Auf sie mit Gebrüll und sie durchficken, immerhin hat ich schon mächtig Bedürfnis darauf, doch sie nervte mich mit ihrer Leidengeschichte, dass ich fast dem sicheren Einschlaftod sterben wollte. Doch als sie fertig war tat sie ihre Hand auf mein Knie mit den einfachen Worten "Fick mich, ich hab’s lange nicht mehr mit einem anderen getrieben und jetzt ist die Zeit, Fick mich, Fuck meeee" Sie wurde dabei sehr laut und bestieg mich, so dass mein Kopf in ihren Titten klemmte. Ich begann langsam meine Hose zu öffnen, sie ihre Bluse. man ich konnte es kaum glauben ich war dabei eine Beamtin auf dem Amt in ihrem Büro zu ficken. Sie entblößte ihre Titten und ich begann zärtlich an ihnen zu saugen, was ihr allerdings zu soft war. " Ich bin seit fast 1 Jahr nicht mehr gefickt wurden, heute brauche ich es richtig, und zwar nicht nur 5 Minuten" daraufhin ging sie mit ihren ganzen Körper ein Stockwerk nach unten zu meinen schon ziemlich steifen Schwanz, der sich kaum noch halten konnte. Erst begann sie zärtlich daran zu lecken und die Kuppe langsam vor und Hinterzuziehen. Ihre Bewegungen wurden jedoch heftiger und ich begann leicht ihr entgegen zu stoßen. Sie antwortete mit leichten Massage Einheiten an meinen Hoden. Es wurde ein gigantischer Blowjob indem sie meinen, auch nicht ganz kleinen Penis mal verschlang und mal zärtlich liebkoste oder als Werkzeug für ihre Titten benutze, diesen Tittenfick werde ich nie vergessen. Erst bewegte sie sich ganz langsam dann wurde es immer schneller und schneller. Ich wusste ich kam viel zu schnell, "Halt Ich komme gleich...", und da spritze ich die ganze Ladung auf ihre Titten, man war das ein Orgasmus, der hörte gar nicht auf. Daraufhin stand sie auf um zum Schreibtisch zu gehen, Sie holte eine Packung Taschentücher begann damit erst langsam ihre Titten dann meinen Schwanz abzuwischen. "Denk ja nicht ich lass dich jetzt gehen ich habe ja gesagt es wird lange dauern, das war nur das Warm - Up, damit du es ja aushältst. Nun komm her und verwöhn mich". Was damit gemeint war, das wusste ich und so packte ich ihren ganzen nackten Arsch und hob sie, was aufgrund physikalischer Beschaffenheiten nicht gerade einfach war, mit samter Manneskraft auf den Tisch und begann ihre Hose weiter zu öffnen bzw. ganz aus zuziehen um diese wie ein Cowboy Lasso werfend in die Ecke zu hauen. Ihren Hautfarbenen Tanga schob ich zur Seite und begann ganz zärtlich ihre Muschi zu lecken von oben nach unten und dann von der Seite. Ich vergrub fast meine ganze Zunge in ihrer Spalte. Sie streichelte zärtlich mein Haar und ich leckte die Sahnetorte, bis mein Gesicht schmierig und schleimig zugleich war. Sie stöhnte, bis es zu klopfen begann. "Hallo wer ist da" erwiderte sie und stoss mich zurück. "Aähm ist hier Frau Winter, Ich suche Frau Winter", "nein die hat heute frei Ich habe hier viel zu tun also Heer Müller belästigen sie mich bitte nicht". Ordinärer Ton hier beim Amt was anderes hätte, ich nicht erwartet. Sie nahm mich wieder bei Hand und massierte dabei meinen, schon wieder ersteiften Schwanz. "Los du Hero, Fick Mich ramm ihn mir rein und bloß keine Angst der Herr Müller ist ein Loser der kommt nicht wieder und hab kein Erbamen mit mir ich will deinen Schwanz ganz tief in mir drinnen spüren“. Gesagt, getan, jedenfalls waren wir wieder in der gleichen Ausgangsposition und ich begann mein steifes Glied langsam in ihre feuchte Fotze gleiten zu lassen. Ein Hammergefühl war das so weich und warm. Erst waren es langsame Kreisbewegungen, was jedoch viel härter wurde. Ich fickte sie also direkt auf ihren Schreibtisch. Von 100derten Kunden hatte sie extra mich für ihre Fantasien ausgesucht. Ich fickte sie weiter bis es mir überkam. Ich begann sie ruckartige zu wenden ihr fetter Arsch war mir direkt gegenüber. Dieser Beamtin gefiel es. Ich begann wieder erst langsam dann wieder schell in sie einzudringen ihr Arsch bewegte sich wie Wackelpudding, es macht mich endlos geil sie von hinten zu ficken und ihr ab und zu Schläge zu geben. " Los jetzt fick mich fick mich in meinen fetten Arsch, Fuck My Ass". Gesagt getan ich begann ihren Arsch erst zu massieren und begann ich langsam hinein zu stoßen. Sie Schrie extrem laut auf, wahrscheinlich war ihr das nicht so angenehm, aber das Biest wollte selber das ich ihren Arsch ficke und dann mache ich das auch, trotzdem muss ich sagen das es auch sehr schwer war voran zu kommen. Ich brauchte einiges um meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr versenkt zu haben, dann war Point Zero und ich bewegte ihn hemmungslos von vorn nach hinten. "Bitte hör auf es war doch nicht so gemeint, mach langsamer" Das erwiderte ich mit einen verschwitzten "Jaaaaa" doch langsamer wurden meine Bewegungen nicht, im Gegenteil ich fand das ziemlich geil ihren fetten Arsch mit den kleinen Arschloch zu ficken. Es überkam mich und ich musste zum zweiten Mal abspritzen, diesmal war es nicht so viel aber doppelt geil, ich spritze in ihren engen Arsch. Als ich fertig war zog ich meinen Schwanz raus und zog meine Hose wieder an, sie dagegen lag noch eine Weile, wie bewusstlos und vernebelt, da. Als ich fragte ob mit ihr alles OK wäre erwiderte sie nur " Man das war der geilste Fick meines Lebens". Diese Story ist aus der Fantasie des Autors entsprungen! Falls Interesse an einer Fortsetzung besteht, denke ich mir eventuell etwas aus.